Zeitschrift ARBEIT

Aktuell

Veröffentlichung von Heft 1/2010
Das Heft 1/2010 der Zeitschrift ARBEIT ist erschienen. Es ist das erste Heft der ARBEIT, das vollständig nach den Regeln des im letzten Jahr eingeführten „doppelt-blinden“ Begutachtungsverfahrens erstellt worden ist: Jeder Beitrag wurde zusätzlich auch von zwei unabhängigen externen GutachterInnen bewertet.

Dieses Heft enthält Beiträge u.a. zu folgenden Themen:
David Beck und Thomas Elkeles zeigen, dass deutliche spezifisch regionale Besonderheiten in der Verteilung hoch belasteter Beschäftigtengruppen sowie eine insgesamt deutlich höhere Prävalenz von Gratifikationskrisen in der nordostdeutschen Untersuchungsregion vorliegen.
Marianne Schär Moser und Silvia Strub präsentieren Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung zu Risiko und Verbreitung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz für die deutsch- und französischsprachige Schweiz.
Gina Mösken, Michael Dick und Theo Wehner arbeiten in ihrem Beitrag Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Wahrnehmung von freiwilliger Arbeit und Erwerbsarbeit heraus und leisten damit einen Beitrag zum grundlegenden Verständnis der Bedeutung von Arbeit.
In einem forschungsprogrammatischen Beitrag aus einer internationalen Monitoring-Studie werden von Alan Hansen, Sven Trantow und Frank Hees elementare Problemstellungen moderner Arbeits- und Innovationsprozesse thematisiert und Strategien für Organisationen bzw. Unternehmen zum Umgang mit sozio-ökonomischen „Dilemmata“ identifiziert.
Die nächste Ausgabe der ARBEIT wird als Doppelheft 2-3/2010 schon bald erscheinen und dem hoch aktuellen Schwerpunktthema „Stabiler Arbeitsmarkt trotz Krise?“ gewidmet sein.


Informationen zum Heft 4/2009 - Schwerpunkt "Erwerbsarbeit und Gesundheit"
Hier stehen die Abstracts zur letzten Ausgabe der Zeitschrift Arbeit zur Verfügung.


Einführung eines externen Begutachtungsverfahrens ab 15.07.2009
Die Zeitschrift ARBEIT wird zukünftig ein doppelt-blindes Begutachtungsverfahren mit externen unabhängigen GutachterInnen einsetzen. Wir möchten damit den Wert einer Veröffentlichung in der ARBEIT für die AutorInnen insbesondere aus der Wissenschaft erhöhen und allgemein das Ansehen der Zeitschrift bei den LeserInnen, AbonnentInnen und generell in der Fachöffentlichkeit weiter steigern. Die inhaltliche Verantwortung über die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Beiträgen und für die Qualität der Zeitschrift wird weiterhin bei den HerausgeberInnen liegen. Das Verfahren wird im Einzelnen wie folgt aussehen: Für jeden zu beurteilenden Beitrag werden in der Regel zwei externe Gutachten eingeholt. Die GutachterInnen werden von demjenigen Mitglied des herausgebenden Kreises ausgewählt, in dessen fachlich-disziplinären Kompetenzbereich der Beitrag fällt und das federführend verantwortlich für das jeweilige Begutachtungsverfahren ist. Diese/r „verantwortliche HerausgeberIn“ wird aus den externen Gutachten und seiner/ihrer eigenen fachlichen Beurteilung eine Gesamtbewertung bilden und Hinweise für eine eventuell notwendige Überarbeitung durch die AutorInnen geben. In Zweifels- oder strittigen Fällen wird der gesamte Kreis der HerausgeberInnen über Annahme oder Ablehnung entscheiden. Bei von uns erbetenen Beiträgen, z.B. für ein thematisches Schwerpunktheft, wird dieses Verfahren in verkürzter Form zur Anwendung kommen. Wir hoffen, dass es damit gelingt, die Zeitschrift ARBEIT noch anspruchsvoller und attraktiver zu machen.

Wichtige Hinweise für Autorinnen und Autoren
Im Zuge der Umstellung des Begutachtungsverfahrens ab dem 15.7.2009 ergeben sich geänderte Autorenhinweise.

 

Ältere Ausgaben

Informationen zum letzten Heft und zu älteren Ausgaben der Zeitschrift Arbeit gibt es im Archiv.

 

Call for Papers zum Thema

„Zukunft der Arbeit – Zukunft der Arbeitsforschung“

 

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